Bilder Gibt es hier (16. und 17.05.) Samstag Am 16.04. ging es los zu unserer ersten Auswärtsübernachtung. Um 17:30 war ich endlich am Stall und wir konnten unser Auto bepacken (Decken, Halfter, Futter...). Das haben wir dann rüber ins nächste Dorf gebracht und sind mit dem anderen Auto wieder zurück zum Stall. Fix die Pferde fertig gemacht, denn um 18:30 sollte es los gehen. Kurz auf Membi gewartet und los ging es. Es dauerte einige Zeit bis die Mädels gemerkt haben das sie plötzlich zu Dritt sind und im Dorf waren sie alle noch ein wenig hibbelig. Im Feld sind wir dann aufgestiegen und es kehrte Ruhe ein. Teilweise ritten wir auch zu Dritt nebeneinander. Mal so mal so. Membi wurde aber gut von den Mädchen aufgenommen. Ein Trecker brachte für Teile der Gruppe eine kleine Schrecksekunde, aber alles in allem verfolgten wir ruhig und zielstrebig die Straße Richtung Autobahnbrücke. Die wurde dann auch gesittet überquert (Nele muß ich hier mal besonders loben) und den Rest ging es dann zu Fuß bis zum Pferdenachtquartier. Da wurde dann erst einmal alles sortiert und die Pferde mußten ein bißchen warten. Für die Menschen gab es noch lecker Cappu und Kekse, dazu ausgiebige Gespräche und Rittplanung für den nächsten Tag. Sonntag Wir haben uns um 10:00 getroffen und erst einmal alle Pferdchen fertig gemacht. Die 4 Besucherpferde haben die Nacht auch sehr gut überstanden und mein Pony war noch da wo ich es abgestellt hatte (Litzenkriecher). Allerdings hatte es die Wiese bis auf den letzten Rest leer gefreßen. Gegen 10:40 sind wir los. Erst einmal ein Stück zu Fuß an der Erft entlang. Nele und ich vorweg. Nachdem wir unter der Eisenbahnlinie durch waren sind wir aufgestiegen und Neles Freundin wechselte nach vorne. Dahinter die Jungs und die am Ende die anderen beiden Stuten. Ab ging es in den Wald. Bald kam die erste Autobahnbrücke und ich bin doch vorsorglich abgestiegen. Der erste Trab wurde durch einen unglücklichen Wallach unterbrochen der daraufhin mit nach vorne wechselte. Nele somit an 3. Stelle. Im Schritt war das auch alles sehr harmonisch. Als wir uns an den 2. Trab machen war mein Pony todunglücklich und pullte ohne Ende. örks. Irgendwo dazwischen war noch eine 2. Autobahnbrücke mit sehr hohem Geländer, über die ich dann drüber ritt. War auch kaum Verkehr. Inzwischen waren es ca. 12:10 und wir wollten ein Stück führen. Allerdings hatte ein Pferd beim Trab einen Hufschuh verloren und so legten wir eine etwas längere Pause ein. Weiter ging es durch den Wunderschönen Wald. Bergab und Bergauf (sehr steil teilweise) und an kleinen Seen vorbei. Beim 3. Trab wechselten wir die Positionen. Die Wallache wieder in die Mitte, aber diesmal die Stuten vertauscht. Nele und ihre Freundin somit hinten. Da war sie dann auch wieder zufriedener. Das letzte Stück im Schritt wurde sie dann doch sehr maulig. Ihre Freundin wechselte irgendwann nach vorne und sie mußte am Ende laufen. Aufpaßen, aufpaßen, aufpaßen und außerdem so ein doofer Wallach vor ihr der auch noch ganz gemütlich Abstand zur Gruppe hält. Noch 2x über die Autobahn, runter vom Pferd und an der Erft zurück nach hause. Um Punkt 14:00 waren wir wieder am Stall. Die Pferde durften ein wenig an der Hand grasen, wurden dann von ihrer Ausrüstung befreit und auf ihre Graspaddocks entlaßen. Die Menschen tranken lecker Cappu und Kaffee und irgendwann gegen 15:00 fuhren erst die beiden Jungs nach hause und danach sollten unsere Mädels dran kommen. In der Zwischenzeit bürstete ich mein Woilach aus und stellte fest das es an einer Stelle durchgescheuert war. Grrr.. nach 4x benutzen. Ich kaufe NIE wieder was bei L.!!! Diesmal sollte Neles Freundin zuerst in den Hänger. Die wollte aber gar nicht und machte ein riesen Theater (was mit einer leichten Verletzung meinerseits endete). Drin war sie dann doch irgendwann und Nele stand die ganze Zeit einfach nur daneben und guckte. Sie war dann auch in 2 Minuten verladen und ab ging es nach hause. Da gab es dann erstmal Heu, der Kram wurde wieder verstaut und meiner Maus noch der Schweiß aus dem Fell gebürstet. |